Zäune und Terrassenholz

Die einheimischen Hölzer Kastanie, Eiche und Gebirgslärche sind den Anforderungen für den Außenbereich gut gewachsen und bilden eine echte Alternative zum ökologisch problematischen Tropenholz.

Einzigartig und dauerhaft, charakteristisch und unverwüstlich sind die Zäune und Sichtschutzelemente aus europäischer Edelkastanie und Eiche. Das unbehandelte Holz der Edelkastanie wird auf Grund seiner Haltbarkeit seit Jahrzehnten z.B. im Lawinenbau eingesetzt, unbehandeltes Eichenholz traditionell als bevorzugtes Pfahlholz für Weidenzäune und als Rebpfähle verwendet.

Edelkastanie und Gebirgslärche sind die geeigneten Hölzer für Terrassenböden. Die Vorteile der Edelkastanie liegen in ihren besonderen holztechnischen Eigenschaften. Eingestuft in Dauerhaftigkeitsklasse 2, gutes Stehvermögen, sowie einem geringen Schwundmaß sind die wesentlichen Vorteile.
Witterungs- und  Fäulnisbeständig wird sie gerne als Konstruktionsholz im Innen- und Außenbereich eingesetzt. Als typisch ringporiges Holz ähnelt sie in Farbe und Struktur der Eiche. Eine ökologische Alternative zu Exotenhölzern.

Die steirische Gebirgslärche ist eines der schwersten, härtesten und dauerhaftesten Nadelhölzer. Der wertvolle Rohstoff kommt aus Wuchsgebieten der Obersteiermark, die im Durchschnitt alle über 800 m ü. A. liegen. Durch das langsame Wachstum und den hohen Harzanteil ist sie sehr witterungsbeständig und formstabil. Die auf ca. 15 % HF getrockneten Terrassendielen verziehen sich nur wenig und sind auch ohne chemischen Holzschutz für den Einsatz im Außenbereich gut geeignet.
Die besonders engen Jahresringe geben dem Holz eine hohe Festigkeit und gute statische Eigenschaften.

Sichtschutz

Sichtschutz

Gartentür

Gartentür

Staketenzaun

Staketenzaun

Staketenzaun

Staketenzaun

Lattenzaun

Lattenzaun

Lattenzaun

Lattenzaun

Gartenlaube

Gartenlaube

Gartenlaube

Gartenlaube

Terrassenboden

Terrassenboden

Terrassenboden

Terrassenboden

Terrassenboden

Terrassenboden

Terrassenboden

Terrassenboden